Nissen 08

Sofern wir uns über ein Thema (mit Festlegung eines vorläufigen Arbeitstitels) einigen, gestaltet sich die Betreuung üblicher Weise wie folgt:

  1. Setzen Sie sich bitte intensiv mit Ihrem Thema (durch Literaturstudium, Internet-Recherche etc.) auseinander.
  2. Lesen Sie bitte gründlich die Vorgaben zum Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten, die der Fachbereich auf seiner Webseite (und hier) bereitstellt, und berücksichtigen Sie diese (auch beim Expose' und der Grobgliederung).
  3. Schreiben Sie bitte ein einseitiges Exposee' und eine Grobgliederungdie Sie mir zur Besprechung vorlegen/zumailen. Berücksichtigen Sie dabei bitte bereits meine "Checkliste", auf die weiter unten erneut eingegangen wird.
  4. Das Exposee' beginnt mit der Angabe Ihres Namens und der Überschrift (Arbeitstitel Ihrer Arbeit). Es folgt eine Beschreibung der Problemstellung, des persönlichen Bezugs zum Thema, des Ziels der Arbeit und der Bearbeitungs-Vorgehensweise. Versuchen Sie, sich dabei in die Rolle eines/Ihres Auftraggebers hineinzuversetzen, und fragen Sie sich, was er von Ihnen will und welchen Nutzen Ihre Arbeit stiften sollte, damit ebendieser Auftraggeber am Ende zufrieden ist. 
  5. Bei der Gliederung denken Sie bitte daran, dass sie einen roten Faden aufweist und dass jede einzelne (Haupt-)Überschrift selbsterklärend sein sollte. Die zu bearbeitende Problemstellung sollte den Hauptteil der Gliederung ausmachen. Die Gliederung soll den Leser anregen, ihn für das Thema zu interessieren.
  6. Begeben Sie sich nun – also nach Abstimmung des Exposees und der Gliederung mit mir – an die eigentliche Schreibarbeit. Beginnen Sie am Besten zuerst mit dem Hauptteil. Sobald Sie einen kurzen (max. 10 Seiten!!), inhaltlich in sich geschlossenen Abschnitt verfasst haben und Korrektur lesen ließen, können Sie ihn mir bitte per eMail zusenden (bitte mit Angabe des Titels und Ihres Namens auf dem Deckblatt). Ich werde ihn gründlich und vor allem sehr kritisch prüfen und mit Ihren diskutieren. Das Zusenden von weiteren Textpassagen zur Prüfung vor Abgabe der gesamten Arbeit wird nicht akzeptiert.
  7. Danach wird die Arbeit zu Ende geschrieben und eingereicht. Bitte prüfen Sie vor Abgabe der Arbeit alle wesentlichen formalen und stilistischen Details unter Verwendung meiner "Checkliste". 

Anforderungen an die Arbeit

1. Themenauswahl, Anforderungen und Betreuung

a.) Themenauswahl

Sofern Sie planen, mich als Betreuer im Rahmen der Anfertigung Ihrer Abschlussarbeit vorzusehen, empfehle ich Ihnen, sich zunächst einmal selbst über ein für Sie geeignetes Thema Gedanken zu machen. Mir kommt es darauf an, dass Sie "Herzblut" für das Thema entwickeln; denn nur dann werden Sie wahrscheinlich die nötige Motivation erzeugen, um eine gute oder sehr gute Leistung hervorzubringen.

Prüfen Sie bitte insofern zunächst Ihre Neigungen und Interessen; setzen Sie sich zuerst mit dem geplanten, für Sie interessanten Themenfeld im weiteren Sinne (z.B. Controlling im Allgemeinen) auseinander, um dann spezifische Problemfelder, die von Bedeutung sind und Perspektive haben, heraus zu extrahieren. Hilfreich zum Aufstöbern aktueller Controlling-/Management-Themen sind beispielsweise

  • ein Blick in das Angebot von einschlägigen Kongressveranstaltern,
  • Homepages von Controlling-Lehrstühlen an Universitäten oder
  • das Angebot an aktueller Controlling-/Energie-Management-Literatur (etwa per www.amazon.de oder www.buch.de). 

Denken Sie bitte daran, dass das Thema Ihrer Abschlussarbeit keine unwesentliche Bedeutung bei der Beurteilung Ihrer Person im Rahmen von Bewerbungsprozessen spielt. Insofern sollte der Titel "marktgängig" sein.Bei der Themenwahl können Sie sich auch durch Vorschläge von Unternehmen leiten lassen, sofern Sie Ihre Abschlussarbeit praxisorientiert durchführen wollen. Ferner enthält diese Homepage auch eine Liste von Anregungen meinerseits.

b.) Anforderungen

 Ich erwarte inhaltlich ein hohes Maß an Engagement und Kreativität sowie in formaler Hinsicht Präzision. Detailanforderungen zur praktischen Ausführung können Sie den "Hinweise für die Gestaltung von wissenschaftlichen Arbeiten" entnehmen. Darüber hinaus bitte ich, mit Zitaten aus Internetquellen sparsam umzugehen, weil die Nachvollziehbarheit nicht unproblematisch ist. Sofern Sie Internetquellen zitieren, wenden Sie bitte die Regeln an, die unter "Zitieren von Internetquellen" in Wikipedia ganz brauchbar zusammengefasst sind. In der Fußnote sollte dabei Autor und Titel, Datum und der Hinweis auf das Internet als Quelle angegeben sein. Demgegenüber ist in der Literaturübersicht die komplette Quelle einschließlich URL und Zugriffdatum aufzuführen. Die Internetquellen sollen ferner in Ihrer Word-Datei als Hypertexte (also anklickfähige Links) hinterlegt sein, sodass ich mir sie per Mausklick ansehen kann.

Ferner ist es für mich unabdingbar, dass sprachlich korrekt geschrieben wird. Dies gilt sowohl für in deutscher als auch in englischer Sprache abgefasste Arbeiten. Wer – mit anderen Worten – Schwächen in Rechtschreibung und Zeichensetzung aufweist, sollte diese vor (!!) Beginn der Abschlussarbeiten – etwa durch Volkshochschulkurse, Selbststudium o.ä. – beseitigen. Leiden Sie an Legasthenie, so sagen Sie es mir bitte.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, sich möglichst früh um einen kritischen (!!) und geeigneten Korrekturleser zu bemühen. Nicht nur die fertiggestellte Arbeit als Ganzes, sondern auch jeder mir im Rahmen der Betreuung vorgelegte Arbeitsausschnitt sollte orthographisch korrekt zu sein, was etwa durch Prüfung durch einen geeigneten Korrekturleser sichergestellt werden kann.

Sofern Sie eine praxisorientierte Arbeit bearbeiten, die als Projekt durchgeführt worden ist, sollte erkennbar sein, welche Rolle Sie im Projekt gespielt haben. Es geht um die Darstellung der Eigenleistung und der Erkenntnisse, die Sie aus dem Projekt gezogen haben. Insofern reicht es nicht aus, nur eine Projekt-Dokumentation zu verfassen und einzureichen.

c.) Kriterien, die der Beurteilung einer Abschlussarbeit zugrunde liegen

Äußeres Erscheinungsbild

  • Allg. Erscheinungsbild
  • Grammatik, Interpunktion, Rechtschreibung
  • Qualität und Zweckmäßigkeit der Grafiken und Tabellen
  • Zeilenabstände, Absatzgestaltung, allg. Formatierung
  • Fußnoten

Inhaltliche Aspekte

  • Darstellung der Problemstellung als Einstieg
  • Gliederungsaufbau (in sich schlüssig, roter Faden, Vermeidung von überflüssigen Themen)
  • Plausibilität der Aussagen
  • Tiefe der Argumentation (insbesondere bei den Kernaussagen)
  • Literaturverzeichnis (alle aus Fußnoten, Umfang zweckmäßig; läßt intensive Beschäftigung mit den wesentlichen Quellen erkennen)
  • Theorieverständnis
  • Zitierweise/Originalquellen
  • Stil (flüssige Schreibweise, kurze Sätze, keine komplizierten sprachlichen Konstruktionen, selbständiges Formulieren)
  • Ausreichende Erläuterung von Fachbegriffen
  • Einheitliche Verwendung von Begriffen
  • Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse als Abschluss
  • Gesamtbetrachtung der Arbeit (Erkenntniszuwachs, Wissenschaftlichkeit, in-sich-Geschlossenheit, Praxisrelevanz)

2. Grundsätzliche Anforderungen

Nach den Regelungen der einschlägigen Prüfungsordnungen soll die Abschlussarbeit zeigen, dass der Prüfling befähigt ist, innerhalb einer vorgegebenen Frist eine Aufgabenstellung aus seinem Fachgebiet sowohl in ihren fachlichen Einzelheiten als auch in den fachübergreifenden Zusammenhängen nach wissenschaftlichen und anwendungsorientierten Methoden selbstständig zu bearbeiten.

Die Bachelorarbeit ist in der Regel eine eigenständige Untersuchung auf der Basis der Aufgabenstellung mit einer ausführlichen Beschreibung und Erläuterung ihrer Ergebnisse. Bei der Masterthesis soll der Prüfling nachweisen, dass er sich in die Aufgabenstellung methodisch und systematisch einarbeiten kann und bei ihrer Lösung analytisch vorgeht. Der Lösungsweg soll abstrahiert und in eine fachübergreifende Fragestellung übertragen werden können.

Sowohl die Bachelor- als auch die Masterthesis kann mit Zustimmung des Prüfungsausschusses in englischer Sprache abgefasst werden. Sie kann auch in Form einer Gruppenarbeit zugelassen werden, wenn der als Einzelleistung zu bewertende Beitrag aufgrund der Angabe von Abschnitten, Seitenzahlen oder anderen Kriterien, die eine eindeutige Abgrenzung ermöglichen, deutlich unterscheidbar und bewertbar ist. 

2.1 Anzahl der Exemplare

Prüfungsordnung entsprechend sind wissenschaftliche Abschlussarbeiten nach ihrer Fertigstellung in dreifacher Ausfertigung unter Beifügung einer CD mit der Arbeit als pdf-Datei - mit einer ehrenwörtlichen Erklärung (Versicherung) versehen - dem Prüfungsausschuss fristgerecht einzureichen.

2.2 Umfang der Arbeit

Der Gesamtumfang der Thesis ist von der inhaltlichen Substanz abhängig. Eine Orientierung – auch für Seminararbeiten und Praxisphasenberichte – bietet die folgende Tabelle:

Art der Arbeit 
max. Bearbeitungsdauer Seitenzahl (Text)
Master-Thesis 
4 Monate 80
Bachelor-Thesis 3 Monate 60
Seminararbeit 
  10-15
Praktikumsbericht   7-13 

2.3 Aufbau, Struktur und Gestaltung der Arbeit

Entsprechende Hinweise für die Gestaltung der Bachelorarbeit/Masterthesis können Sie über den folgenden Link herunterladen. Beherzigen Sie die dort aufgefeführten Regelungen bitte vollständig. Abweichungen wirken sich negativ auf das Ergebnis aus. Empfehlenswert ist, kurz vor Abgabe der Arbeit per Checkliste zu prüfen, ob alle formalen Anforderungen erfüllt werden.

3. Inhaltliche Anforderungen

3.1 Gliederung

Die Gliederung einer wissenschaftlichen Arbeit soll zeigen, in welcher Weise das Thema angegangen und strukturiert wird. Sie ist aus der Problemstellung der Arbeit zu entwickeln und muss einen „roten Faden" erkennen lassen. Exkurse und Sachverhalte, die interessant sein mögen, aber nicht der Lösung der Problemstellung dienen, sind zu vermeiden.

3.2 Aufbau

Die Arbeit beginnt mit einer „Problemstellung". Diese dient dazu, den Leser in die Thematik einzuführen (Hinweis auf die Aktualität des Themas), das Problem näher zu beschreiben und den Lösungsweg, d.h. die weitere Vorgehensweise, zu begründen. Den Abschluss der Arbeit bildet die „Zusammenfassung" der wichtigsten Ergebnisse (ggf. in Thesenform), die um einen „Ausblick" ergänzt werden kann. Dabei ist wieder auf die in der Problemstellung aufgeworfenen Fragen einzugehen.

Bei projektbezogenen Praxis-Arbeiten kann sich eine grobe Unterteilung in „theoretische Grundlagen" und „praktische Anwendung" anbieten. Für empirische Arbeiten gilt ähnliches.

Innerhalb der einzelnen Gliederungspunkte des Textteils ist auf eine schlüssige Gedankenführung zu achten. Die Argumente müssen logisch aufeinander aufbauen. Die in der Arbeit verwendeten Begriffe sind einheitlich anzuwenden. Ein klarer und flüssiger Stil (kurze Sätze) ist dem Verständnis förderlich; komplizierte sprachliche Konstruktionen sind zu vermeiden. Der Verfasser sollte dabei selbstständig formulieren und sich nicht zu eng an literarische Vorlagen anlehnen.

3.3 Quellenangaben, insbesondere Internetquellen

In das Literaturverzeichnis gehören alle und ausschließlich vom Verfasser in den Fußnoten zitierten Werke (inkl. Internetquellen). Quellen, die nicht öffentlich zugänglich sind, sollten der Arbeit als Anhang beigefügt werden. Bei Literaturarbeiten liefert das Ausmaß der verwendeten Literatur einen Hinweis auf die Breite und Tiefe der Literaturrecherche.

Im Literaturverzeichnis dürfen nur solche Quellen aufgeführt werden, die auch im Text zitiert wurden. Es dürfen keine nicht-wissenschaftlichen Quellen verwendet werden. 

Max. 10 % der verwendeten Literatur darf aus Internetseiten (kein Autor, kein Erscheinungsdatum, nur URL-Adresse) bestehen. Nicht betroffen hiervon sind elektronisch im Netz verfügbare wiss. Artikel, die nicht als Internetseite gelten.

3.4 Anspruchsniveau von Master-Arbeiten

Das Anspruchsniveau einer Masterthesis muss deutlich über dem einer Bachelor-Arbeit liegen. Es sind sowohl „Research-Arbeiten“ (mit Primärerhebungen), rein theoretische als auch praxis-/projektorientierte Arbeiten möglich. Letztere müssen aber dem Anspruch genügen,

  • entweder ein komplexes Thema auf eine konkrete Fragestellung hin zu strukturieren und die in der Literatur vorhandenen Ansätze kritisch zu würdigen;
  • oder die in der Literatur verfügbaren theoretische Konzepte (aktueller Forschungsstand!) auf ein konkretes Projekt anzuwenden und sie hierbei kritisch zu hinterfragen;
  • eine Projektbeschreibung/ein Projektbericht reicht nicht aus.

Es wird verstärkt Wert auf eine gute Zusammenfassung gelegt, die keine neuen Aspekte enthält, sondern die Kernergebnisse der Arbeit auf den Punkt bringt. Eine Master-Thesis muss sich ferner durch einen hohen Grad an Selbständigkeit in der Bearbeitung, durch Kreativität und Neuartigkeit auszeichnen.

4. Zusätzliche Empfehlungen

 4.1 Korrekte Sprache

Schreiben Sie bitte korrektes Deutsch bzw. Englisch. Bei deutschsprachigen Abschlussarbeiten oder Pratikumsberichten erwarte ich die Einhaltung der allgemein akzeptieren Rechtschreibregeln, wie sie vom Institut der Deutschen Sprache und vom Rat für Deutsche Sprache festgelegt sind. Gleiches gilt für die Zeichensetzung. Zu Letztgenanntem hält Wikipedia eine praktische Kurzfassung der wesentlichen Regeln bereit. Hilfreich ist auch der Rechtschreib-Online-Dienst von Pons.

4.2 Keine unbelegten Pauschalaussagen

Vermeiden Sie kategorische Pauschalaussagen, wenn Sie sie nicht belegen können. Textbausteine wie "Die Einführung der Prozesskostenrechnung in Unternehmen dauert viele Monate und verursacht dementsprechend sehr hohe Kosten" sind Hypothesen, die untermauert werden müssen. Ansonsten hätte der Leser davon auszugehen, dass die Aussage immer gilt. Die Untermauerung kann entweder induktiv, also empirisch (durch eigene praktische Untersuchungen oder den Rückgriff auf bereits durchgeführte [hier wären entsprechende Verweise auf die jeweiligen Quellen notwendig]) oder deduktiv (durch logische Ableitung) erfolgen.

4.3 Beispiele als Basis

Um einen Eindruck davon zu bekommen, was wissenschatliche Aufbereitung und wissenschaftlicher Schreibstil ist, ist zu empfehlen, sich aus diesem Blickwinkel einige Standardwerke und auch ein/zwei Dissertationen/Habilitationen anzusehen.

4.4 Perspektivenwechsel

Betrachten Sie Ihre Ausarbeitungen auch aus externer Perspektive. Versuchen Sie sich immer wieder in die Rolle des Lesers zu versetzen. Hilfreich mag in diesem Zusammenhang der Werbeslogan des Chefredakteurs der Zeitschrift FOCUS, Helmut Markwort, sein: "Fakten, Fakten, Fakten, und immer an den Leser denken!"

4.5 Absatzstruktur

Absätze – die grundsätzlich aus mindestens zwei vollständigen Sätzen zu bestehen haben –  sollen als solche erkennbar sein, damit sie ihren Zweck, den Lesefluss zu unterbrechen, auch erfüllen können. Sie erwirken dies, indem Sie entweder einen "Durchschuss" (vergrößerter Zwischenraum) oder eine Leerzeile einfügen. Darüber hinaus können Sie die erste Zeile des neuen Absatzes einrücken. Beispiele:

Leerzeile

Absatz 1: Text Text Text Text Text Text Text 
Text Text Text Text Text Text Text Text Text

Absatz 2: Text Text Text Text Text Text 

Durchschuss

Absatz 1: Text Text Text Text Text Text Text
Text Text Text Text Text Text Text Text Text

hier ist ein ganz kleiner Zwischenraum 

 Absatz 2: Text Text Text Text Text Text Text

Durchschuss und einrücken

Absatz 1: Text Text Text Text Text Text Text
Text Text Text Text Text Text Text Text Text

 hier ist ein ganz kleiner Zwischenraum 

      Absatz 2: Text Text Text Text Text Text
Text Text Text Text Text Text Text Text

4.6 Schreibstil

Sofern Sie noch kein erfahrener Schreiber mit gutem Stil und perfekter Orthographie sind, sollten Sie Ihre anzufertigende Master-Arbeit als Chance betrachten, sich einen anständigen Schreibstil zuzulegen. Nutzen Sie diese Herausforderung! Ihre Zukunft wird es Ihnen danken. Um in dieser Hinsicht voranzukommen, ist es empfehlenswert, sich mit einschlägiger Literatur auch in dieser Hinsicht auseinanderzusetzen. Empfehlenswert ist etwa: Schneider, W./Raue, P.-J.: Das neue Handbuch des Journalismus, Rowohlt Taschenbuch Verlag.

4.7 Widmung

Wenn Sie von Personen bei der Bearbeitung Ihrer Arbeit unterstützt worden sind (mental, finanziell oder als Korrekturleser), ist es ein schönes Zeichen der Anerkennung, den Dank im Vorwort auszudrücken. Durch eine Widmung zeigt man besondere Dankbarkeit.

4.8 Ich-Form

Verwenden Sie nie die "Ich-"Form.

4.9 Bewertung der formalen Anforderungen

Die Bewertung der Erfüllung formaler Anforderungen (etwa Format, Zitation, Quellenangaben, Nummerierung, Zeilenabstand etc.) geht grundsätzlich mit 20% in die Note ein.